Über Funk
K 471GU
Zum Ende des vorangegangenen Einsatzes wurden wir von der Leitstelle über Funk zu einer dringenden Aufzugsöffnung im Betreuten Wohnen in der Maximilianstraße verständigt. Noch auf der Anfahrt wurden wir wieder abbestellt, da die Person aus dem Aufzug zwischenzeitlich befreit werden konnte.
Auf dem Rückweg des vorangegangenen Einsatzes kamen wir bei einem Verkehrsunfall in der Bad Wörishofer Straße auf Höhe der Kreisklinik vorbei, der sich unmittelbar vorher ereignet hatte. Da die Kräfte ausreichend waren, wurde auf eine weitere Alarmierung verzichtet. Zwei Pkw waren an einem Fußgängerüberweg in einen Auffahrunfall verwickelt. Wir versorgten die beteiligten Personen und verbrachten
Während des vorangegangenen Einsatzes wurden wir von der Leitstelle per Funk über eine nicht zeitkritische Ölspur in der Kanzelwandstraße informiert, die wir im Anschluss direkt ohne weitere Alarmierung anfuhren. Mehrere Liter Hydrauliköl waren dort ausgelaufen. Wir banden die Ölspur entsprechend ab, reinigten die Fahrbahn und stellten entsprechende Warnschilder auf. Auf dem Rückweg passierten wir zufällig
Während des vorangegangenen Einsatzes wurde die dort ebenfalls anwesende Polizei von ihrer Einsatzzentrale über einen gemeldeten undefinierbaren Geruch in der Rubihornstraße informiert. Auf dem kurzen Dienstweg wurde die Einsatzstelle gemeinsam mit der Polizei direkt zur Erkundung angefahren und auf eine weitere Alarmierung verzichtet. Vor Ort konnte letztendlich kein verdächtiger Geruch wahrgenommen werden.
Noch während des vorangegangenen Einsatzes wurden wir von der Leitstelle über Funk zu einem weiteren Verkehrsunfall auf der Bundesautobahn BAB A96 gerufen. Dieser Unfall ereignete sich ebenfalls zwischen den Anschlussstellen Stetten und Erkheim auf Höhe des Parkplatzes Kammlachtal. Das anrückende Hilfeleistungslöschfahrzeug konnte bei der Anfahrt auf der Gegenspur eine erste Lage auf Sicht abgeben, weshalb
Auf der Anfahrt zum vorangegangenen Einsatz stellten wir eine gestürzte Person in der Bürgermeister-Krach-Straße fest. Die Besatzung des Mannschaftstransportwagens machte umgehend halt und übernahm die Erstversorgung sowie die Alarmierung eines Rettungswagens.
Noch während dem vorangegangenen Einsatz wurden wir zu einem ausgelösten Heimrauchmelder in einem Wohnhaus in der Friedrich-Zoepfl-Straße alarmiert. Vor Ort war kein Eingreifen notwendig, da es sich lediglich um angebranntes Essen handelte.
